Transparenz
Die Hilfe für die an Noma erkrankten Kinder wären ohne finanzielle Unterstützung durch Spenderinnen und Spender nicht möglich. Unser wichtigstes Anliegen: Eine sparsame, durchschaubare und zweckgerichtete Verwendung der Spenden.
Beim Kampf gegen Noma geht es nicht darum, kurzfristig oder einmalig einigen Kindern zu helfen. Unser Ziel ist es, dass kein Kind mehr an Noma leiden muss. Dies ist nur durch Aufklärung, Prävention und Präsenz, sowie nicht zuletzt durch Ursachenforschung möglich.
Wir nutzen dafür – wie viele andere Organisationen – die Hilfe von professionellen Fundraisern. Natürlich verursacht das Kosten, aber es hat vor allem unsere Spendeneinnahmen mehr als verdoppelt. Entscheidend für uns ist, dass dabei stets die Vorgaben der Finanzbehörden und des Gesetzgebers konsequent eingehalten werden.
In den Jahres- und Finanzberichten legt die Hilfsaktion Noma e.V. jeweils die Aktivitäten, Projekte und finanziellen Kennzahlen der vergangenen 12 Monate dar.
Hier gehts zum Download:
Initiative Transparente Zivilgesellschaft
Die Hilfsaktion Noma folgt der freiwilligen Selbstverpflichtung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.
In ihrem Buch „Das geschenkte Lächeln – Mein Einsatz für Kinder in Afrika“ erzählt Ute Winkler-Stumpf, wie sie die Hilfsaktion Noma e.V. gründete, um den Kindern Afrikas ihr Lächeln zurückzugeben. Es ist die Geschichte einer Frau, die Schlimmeres gesehen hat, als Sie sich viele vorstellen können. Doch dabei hat sie trotz aller Rückschläge nie die Zuversicht verloren, sondern beharrlich für ihre Überzeugung gekämpft: dass es jedes Kind auf der Welt verdient hat, lächeln zu können.
sollte unbedingt Ute Winkler-Stumpfs Buch lesen.“
(Jean Ziegler)
Erschienen im mvgverlag München,
ISBN 978-3-86882-889-4 (224 S., 16,99 Euro)