Aktuell

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2 weeks ago

Hilfsaktion Noma e.V.

Mit großer Bestürzung mussten wir soeben erfahren, dass unsere langjährige Mitarbeiterin Inayatou Djibrilla heute Nacht nach langer Krankheit verstorben ist. Ina war als Sekretärin unserer Nationalkoordination in Niger das Gesicht der Hilfsaktion für Besucher -- sie empfing alle mit einem strahlenden Lächeln und stellte sicher, dass schnell geholfen wurde. Erst im Januar kehrte sie nach langer krankheitsbedingter Abwesenheit wieder an ihren Arbeitsplatz zurück und war voller Hoffnung, wieder völlig gesund zu sein. Ina hinterlässt eine 10-jährige Tochter und einen sechsjährigen Sohn. Wir werden die Familie in dieser schweren Zeit nicht alleine lassen. Möge Inayatou Djibrilla in Frieden ruhen! ...

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3 weeks ago

Hilfsaktion Noma e.V.

Die Coronavirus-Pandemie schränkt auch unsere Arbeit ein: So müssen in Niger Einreisende aus betroffenen Ländern zwei Wochen in Isolation -- dies macht einen Einsatz mit Spezialisten aus Österreich und Deutschland dort derzeit kaum möglich. Deshalb sind wir umso dankbarer, dass sie unsere Partner der Noma-Hilfe Österreich nach Bissau aufgemacht und dort in unserem Krankenhaus 12 kleine Patientinnen und Patienten operiert haben! Ganz herzlichen Dank an das Team um Prof. Dr. Jürgen Holle, Prof. Dr. Anton Schwabegger, Dr. Herwig Kloimstein, Dr. Max Haberzeth und OP-Sr. Ulli Nothegger! Schön, dass Ihr alle wieder wohlbehalten zurück seid! ...

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2 months ago

Hilfsaktion Noma e.V.

Als OP-Pfleger unterstützt Moustapha bereits seit über 10 Jahren unsere Teams bei Einsätzen – doch als 2019 die Leitung unseres Kinderhauses in Maradi neu zu besetzen war, ließ der 40-Jährige Vater eines kleinen Jungen sich nicht zweimal bitten: Gemeinsam mit seiner Frau wechselte er in die rund 9 Autostunden entfernte zweitgrößte Stadt des Landes. Bei OP-Einsätzen können wir jedoch weiterhin auf Moustapha bauen, der in seiner Freizeit gerne seinen Horizont durch Reisen erweitert.

𝘖𝘩𝘯𝘦 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘔𝘪𝘵𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘔𝘪𝘵𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳 𝘬𝘰̈𝘯𝘯𝘵𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵 𝘪𝘯 𝘈𝘧𝘳𝘪𝘬𝘢 𝘯𝘪𝘦𝘮𝘢𝘭𝘴 𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘦𝘯. 𝘐𝘯 𝘭𝘰𝘴𝘦𝘳 𝘍𝘰𝘭𝘨𝘦 𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘦𝘶𝘤𝘩 𝘩𝘪𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘴𝘩𝘢𝘭𝘣 𝘥𝘪𝘦𝘫𝘦𝘯𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘳, 𝘥𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘏𝘪𝘭𝘧𝘦 𝘧𝘶̈𝘳 𝘕𝘰𝘮𝘢-𝘒𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳 𝘮𝘰̈𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯.
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2 months ago

Hilfsaktion Noma e.V.

Seit 2006 arbeitet Ina schon für uns in Niger und kümmert sich darum, dass unsere Projekte reibungslos laufen können. „Ich will Menschen helfen,“ sagt die 47-jährige Mutter einer 10-Jährigen und eines 6-Jährigen. „Die Noma-Kinder brauchen unserer Hilfe.“ Als begeisterte Sportlerin spielte Ina früher Basketball und Handball – heute kommt sie aber leider nur noch dazu, bei Spielen ihrer Lieblingsfußballmannschaften (FC Barcelona und Olympic FC Niamey) am Fernseher mit zu fiebern. Nach einer schweren Krankheit und einer mehrmonatigen Pause hat Ina im Januar 2020 wieder angefangen, mit uns zu arbeiten. Wir sind froh, dass sie wieder da ist und wünschen ihr vor allem, dass sie gesund und munter bleibt!

𝘖𝘩𝘯𝘦 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘔𝘪𝘵𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘔𝘪𝘵𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳 𝘬𝘰̈𝘯𝘯𝘵𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵 𝘪𝘯 𝘈𝘧𝘳𝘪𝘬𝘢 𝘯𝘪𝘦𝘮𝘢𝘭𝘴 𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘦𝘯. 𝘐𝘯 𝘭𝘰𝘴𝘦𝘳 𝘍𝘰𝘭𝘨𝘦 𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘦𝘶𝘤𝘩 𝘩𝘪𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘴𝘩𝘢𝘭𝘣 𝘥𝘪𝘦𝘫𝘦𝘯𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘳, 𝘥𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘏𝘪𝘭𝘧𝘦 𝘧𝘶̈𝘳 𝘕𝘰𝘮𝘢-𝘒𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳 𝘮𝘰̈𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯.
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2 months ago

Hilfsaktion Noma e.V.

Der kleine Yussuf* scheint noch etwas ungläubig sein Spiegelbild im Handy zu betrachten -- und doch kann man die Freude über sein neues Aussehen in seinen Augen lesen. Bis vor wenigen Monaten fehlte ihm die linke Gesichtshälfte; die durch seine Noma-Erkrankung verursachten Entstellungen waren herzzerreißend. Nach einer zweiten OP in dieser Woche in unserem Krankenhaus in Niamey/Niger hat Yussuf sein Lächeln zurück -- und spielt bereits wieder mit den anderen 18 Kindern, denen in den vergangenen Tagen von unserem nigrischen Team um Dr. Issa Hamady sowie Dr. Harald Kubiena und Dr. Sophie Speiser geholfen wurde. Im Namen der Kinder: Herzlichen Dank, oder "na gode" in der nigrischen Landessprache Hausa! Kommt gut heim!

* Name zum Schutz des Kindes geändert
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2 months ago

Hilfsaktion Noma e.V.

Massaoudou trägt sein geschenktes Lächeln mit Stolz: Als Kind wütete Noma besonders grausam in seinem Gesicht und zerstörte die komplette Mitte. Wo früher Nase und Oberkiefer war, klaffte nur noch ein großes Loch. Aufgrund der Schwere seiner Entstellungen wurde er 1996 von der Hilfsaktion nach Deutschland evakuiert und sein Gesicht dort unter Leitung des Wiener Chirurgen Prof. Dr. Jürgen Holle in über 50 Operationen rekonstruiert. Mehr als zwei Jahre lebte er in Regensburg in der Familie von Ute Winkler-Stumpf – und kehrte 1998 in seine Heimat zurück. Der mittlerweile 38-Jährige hat nun mit seiner Frau Rachida selbst zwei Kinder und arbeitet als Wächter in unserem Kinderhaus in Tahoua. „Ich bin sehr glücklich,“ sagt er in fließendem Deutsch, dass er auch nach 22 Jahren nicht verlernt hat. „Die Noma-Kinder fragen mich oft, ob die Operationen weh tun. Dann sage ich Ihnen: ‚Ein bisschen tut es weh am Anfang, aber langsam wird es besser.‘ Ich gebe Ihnen Kraft.“

𝘖𝘩𝘯𝘦 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘔𝘪𝘵𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘔𝘪𝘵𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳 𝘬𝘰̈𝘯𝘯𝘵𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵 𝘪𝘯 𝘈𝘧𝘳𝘪𝘬𝘢 𝘯𝘪𝘦𝘮𝘢𝘭𝘴 𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘦𝘯. 𝘐𝘯 𝘭𝘰𝘴𝘦𝘳 𝘍𝘰𝘭𝘨𝘦 𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘦𝘶𝘤𝘩 𝘩𝘪𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘴𝘩𝘢𝘭𝘣 𝘥𝘪𝘦𝘫𝘦𝘯𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘳, 𝘥𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘏𝘪𝘭𝘧𝘦 𝘧𝘶̈𝘳 𝘕𝘰𝘮𝘢-𝘒𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳 𝘮𝘰̈𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯.
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2 months ago

Hilfsaktion Noma e.V.

Links ist da, wo der Daumen rechts ist und zwei mal zwei macht....naja, das üben wir noch: Unsere kleinen Patienten im Noma-Krankenhaus in Niger haben jedenfalls gewaltigen Spaß, wenn unsere Psychologin und Sozialassistentin Fatinaba Tankari mit ihnen die Grundlagen des Lebens übt -- und sie so gleichzeitig von den bevorstehenden Operationen ablenkt. Und übrigens -- wer sich jetzt über die Wintermützen im Wüstenstaat wundert: Bei Temperaturen von unter 30 Grad Celsius kann's einen schon mal ein bisschen frösteln...😉 ...

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03.11.2014 Die siebenjährige Aua kam im April aus Guinea-Bissau nach Deutschland, wo sie durch die Hilfsaktion Noma e.V. ein neues Gesicht erhielt. Nun wurde ihre Behandlung durch den Chefarzt für plastischen Chirurgie im Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach, Dr. André Borsche, erfolgreich abgeschlossen und sie kann wieder nach Afrika zurückkehren. _______________________________________________________________________________________________ 09.10.2014 Der neue Film „Noma – das Gesicht der Armut“ der Hilfsaktion Noma ist fertig und kann online angesehen werden. Vielen Dank an alle Personen, die an der Entstehung dieses tollen Films beteiligt waren! _______________________________________________________________________________________________

Ute Winkler-Stumpf mit Ministerin Müller Foto: Gert Krautbauer

Ute Winkler-Stumpf mit Ministerin Müller Foto: Gert Krautbauer

29.09.2014 Bayerns Sozialministerin Emilia Müller zeichnet Ute Winkler-Stumpf, Gründerin und 1. Vorsitzende der Hilfsaktion Noma e.V., mit der bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste in der Residenz in München aus. Diese Auszeichnung wird im Jahr nur an 20 Personen verliehen. Müller schloß die Laudatio mit den Worten: „Es ist bewundernswert, wie Sie sich mit großem persönlichen Engagement und unter Zurückstellung eigener Interessen seit zwei Jahrzehnten für Kinder einsetzen, die aufgrund ihrer Krankheit von der Gesellschaft ausgegrenzt werden[…]. Ich freue mich, Sie hierfür mit der Bayerischen Staatsmedaille auszeichnen zu dürfen.“

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